Wirbeltherapie nach Dorn

Die Wirbelsäule stellt mit dem in ihrem sitzenden Nervensystem das Verteilungsorgan für die im Körper fließenden Energien dar. Von der Wirbelsäule aus werden über die abzweigenden Spinalnerven alle Organe und Funktionen im Körper gesteuert.
Wenn sich im Laufe der Jahre einzelne oder meist mehrere Wirbel aus ihrer Idealstellung herausgeschoben haben, entsteht dort ein Energieverlust. Die an dieser Stelle austretende Energie sammelt sich in dem umliegenden Gewebe und führt dort zu einer Energieblockade, einem Druck auf den dort verlaufenden Spinalnerv. Diese äußert sich durch Schmerz in dem betreffenden Bereich oder führt zu einen Funktionsminderung des Organs das mit diesem Wirbelkörper bzw. Spinalnerv korrespondiert.
Außerdem steht dem restlichen Körper durch dieses „Leck“ nicht mehr ausreichend Energie zur Verfügung, so dass auch alle nachfolgenden Organe und Gewebe unterversorgt sind. Das kann sich z.B. in Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Allergien, Hautausschlägen, Gallebeschwerden, Kreislaufstörungen, Verstopfungen, Ischialgie, Nackenschmerzen u.v.m. äußern.

Bei über 80% der Menschen finden sich funktionelle Beinlängendifferenzen, welche z.B. durch langes falsches Sitzen, Übereinanderschlagen der Beine, langes Autofahren, falsche Gymnastik u.a. entstehen. Dies ist für unsere Wirbelsäule von ausschlaggebender Bedeutung, denn nur wenn die „Basis“, also die Hüfte, waagerecht ist, kann sich die Wirbelsäule darauf optimal aufbauen.

Mit der einfachen und sehr wirkungsvollen Dorn Therapie wird an den unterschiedlichen Beinlängen, verschobenen Beckenschaufeln, der Kreuzbeinplatte sowie an den Wirbeln gearbeitet.
Für die Behebung der Beinlängendifferenzen müssen die Übungen noch ca. 3 Monate zu Hause wiederholt werden.
Zur Begradigung der Wirbelsäule reichen je nach Schweregrad, oft schon 2-3 Behandlungen.

Da sich die Muskulatur erst an den neuen Sitz der Wirbelkörper gewöhnen muss, kann es in den ersten Tagen nach einer Behandlung zu Rückenschmerzen kommen. Es sollten in dieser Zeit schwere Arbeiten vermieden werden.
Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mind. 2,5L(Wasser, Tee) ist danach notwendig um die sich lösenden Toxine und Stoffwechselprodukte auszuscheiden.